Konzert

Programm des „Sinatra Night Berlin“

Erleben Sie eine unvergessliche musikalische Reise mit den zeitlosen Hits des eleganten und charismatischen amerikanischen Sängers Frank Sinatra, interpretiert von unseren Top-Musikern.

TEIL I

“THE GLAMOUR OF LOVE”

  • Fly Me to the Moon — Bart Howard (1954)
  • Somethin’ Stupid — Carson Parks (1967)
  • You Only Live Twice — John Barry (Musik), Leslie Bricusse (Text) (1967)
  • The Way You Look Tonight — Jerome Kern (Musik), Dorothy Fields (Text) (1936)
  • Cheek to Cheek — Irving Berlin (1935)
  • Time After Time — Jule Styne (Musik), Sammy Cahn (Text) (1947)
  • I’ve Got You Under My Skin — Cole Porter (1936)
  • I’ve Got a Crush on You — George Gershwin (Musik), Ira Gershwin (Text) (1928)

TEIL II

“THE SWING OF LIFE”

  • Come Fly With Me — Jimmy Van Heusen (Musik), Sammy Cahn (Text) (1958)
  • The Lady Is a Tramp — Richard Rodgers (Musik), Lorenz Hart (Text) (1937)
  • Bang Bang (My Baby Shot Me Down) — Sonny Bono (1966)
  • Luck Be a Lady — Frank Loesser (1950)
  • You Make Me Feel So Young — Josef Myrow (Musik), Mack Gordon (Text) (1946)
  • I Got Rhythm — George Gershwin (Musik), Ira Gershwin (Text) (1930)
  • That’s Life — Dean Kay, Kelly Gordon (1966)
  • Things (Nancy Sinatra & Dean Martin Duett) — Bobby Darin (1962)

TIEL III

“THE CITY THAT NEVER SLEEPS”

  • My Kind of Town (Chicago Is) – Jimmy Van Heusen (Musik), Sammy Cahn (Text) (1964)
  • Summer Wine – Lee Hazlewood (1967)
  • These Boots Are Made for Walkin’ – Lee Hazlewood (1966)
  • My Way – Claude François & Jacques Revaux (Musik), Paul Anka (englischer Text) (1969)
  • Strangers in the Night – Bert Kaempfert (Musik), Charles Singleton & Eddie Snyder (Text) (1966)
  • Downtown – Tony Hatch (1964)
  • New York, New York – John Kander (Musik), Fred Ebb (Text) (1977)

Musiker

Emil Wahlgren

Solist

Emil Wahlgren ist ein aus Leipzig stammender Jazzsänger mit ungarischen und schwedischen Wurzeln. Der Absolvent des Jazz-Instituts Berlin war von 2020 bis 2022 Mitglied des Bundesjazzorchesters und trat als Gastsänger mit Künstlern wie Judy Niemack, Torsten Goods, Axel Zwingenberger und Nicolai Thärichen auf.

Er bewegt sich mühelos zwischen verschiedenen Genres – von Swing und Fusion-Jazz bis hin zu Progressive Rock – und verleiht Klassikern mit seinem Improvisationstalent eine frische Note, ohne deren Essenz zu verfälschen. Sein Repertoire umfasst Eigenkompositionen, Publikumshits der 1970er und 1980er Jahre sowie gefühlvolle Balladen im klassischen Crooner-Stil, die er alle mit Leichtigkeit und Authentizität auf der Bühne präsentiert. 2025 belegte er den dritten Platz beim Gesobau Jazz & Soul Award.

Sophia Lamoš

Solistin

Sophia Lamoš ist eine tschechische Jazzsängerin, geboren in Österreich. 2010 zog sie nach Prag, wo sie sich schnell in der tschechischen Musikszene etablierte. Einer ihrer ersten Erfolge war ein Soloauftritt mit dem Prager Filmorchester im Rudolfinum in Prag im Jahr 2012. Kurz darauf gründete sie mit ihrer Schwester die Swingband HOT SISTERS. Mit dieser Band veröffentlichten sie die CD „Swing is my king“, wirkten im Film „Lída Baarová“ mit und arbeiten aktuell mit Petr Kroutil und seinem Original Vintage Orchestra zusammen. Zu ihren musikalischen Referenzen zählen auch Kooperationen mit internationalen Sängern wie Lorenzo Thompson (Chicago) und Chuck Wansely (Los Angeles).

Hendrik Nehls

Kontrabass

„Aufstehen,
immer am Ball bleiben,
wie eine Liebesmaschine.“
– James Brown.

Man könnte erwähnen, dass Hendrik Nehls von Größen wie Ron Carter, Buster Williams und George Mraz gelernt hat. Auch die Tatsache, dass er mit Roy Hargroove, Nigel Kennedy, Jean Luc Ponty und Antonio Sanchez auf der Bühne stand, ist erwähnenswert. Für ihn selbst ist das nicht so wichtig.

Wichtig ist vielmehr, dass Hendrik Nehls seit 2006 eine treibende Kraft der Berliner Jazzszene ist. Seine absolute Liebe zum Jazz und Swing treibt ihn an, morgens aufzustehen und zu üben, Tausende von Konzerten in über 20 Ländern weltweit zu spielen und ständig neue Bands und Konzertreihen zu gründen – kurzum, „immer am Ball zu bleiben wie eine Liebesmaschine“.

Simona Turk

Saxophonistin

Seit ihrem Abschluss am Jazz Institute Berlin im Jahr 2016 hat sich Simona Turk zu einer unverwechselbaren Stimme der pulsierenden Berliner Jazzszene entwickelt. Sie tritt regelmäßig auf den wichtigsten Bühnen der Stadt auf und ist auch international eine gefragte Künstlerin.

Ihre Karriere führte sie durch Europa und China, wo sie auf internationalen Tourneen konzertierte. Seit 2020 ist sie festes Mitglied des Berliner Polizeiorchesters. Die zweifache Gewinnerin des Slowenischen Jazzpreises vereint ausgefeilte Technik mit einem warmen, ausdrucksstarken Ton und tiefem künstlerischem Feingefühl – und verleiht so jedem Auftritt Eleganz und Energie.

Kenneth Berkel

Pianist, Komponist

Der 1996 in Berlin geborene Kenneth Berkel begann im Alter von sechs Jahren Klavier zu spielen. Nach einer klassischen Ausbildung wandte er sich mit zehn Jahren dem Jazz zu und studierte später, parallel zu seinem klassischen Klavierstudium, Jazzpiano am Jazz-Institut Berlin bei Prof. Wolfgang Köhler und Tino Derado. Er tritt als Pianist und Komponist in verschiedenen Ensembles auf, darunter das Torsten Zwingenberger Quartett und die Big Band der Deutschen Oper Berlin. 2022 begleitete er das Musical „That’s Life – The Frank Sinatra Story“ und ist seit demselben Jahr Mitglied des Orchesters der Bad Hersfeld Festivals. Er hat mit renommierten Künstlern zusammengearbeitet und vor dem Bundespräsidenten gespielt. Als ehemaliger Stipendiat von Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin (2018–2023) hat Kenneth an mehreren Albumproduktionen mitgewirkt und 2022 sein Debütalbum mit seinem Jazzquartett, „Perfection“, bei Mons Records veröffentlicht.

Dexter Stanley-Tauvao

Schlagzeug

Dexter Stanley-Tauvao ist ein samoanischer Schlagzeuger, Komponist und Musikpädagoge aus Wellington, Neuseeland. Er schloss sein Jazzstudium an der New Zealand School of Music mit Auszeichnung ab und erhielt später ein renommiertes Fulbright-Stipendium für ein Masterstudium in Jazzstudien an der Aaron Copland School of Music in New York City.

In den USA trat er landesweit auf, unter anderem mit Debüts in der Carnegie Hall, der Geffen Hall im Lincoln Center und dem Louis Armstrong House Museum, wo er das erste Asia-Pacific Jazz Orchestra gründete. Später schloss er sich dem GRAMMY-prämierten Afro Latin Jazz Orchestra unter der Leitung von Arturo O’Farrill an.

Dexter konzertierte bereits in Europa, Asien, den USA und im Pazifikraum und arbeitete mit renommierten Jazzmusikern zusammen. Neben seiner Leidenschaft für Big Band und traditionellen Jazz lässt er sich gleichermaßen von afro-kubanischen, brasilianischen, Country- und Folk-Traditionen inspirieren. Parallel zu seiner internationalen Karriere als Musiker leitet er das Asia-Pacific Jazz Orchestra und arbeitet seit 2015 weltweit als Pädagoge, wo er Schüler aller Altersgruppen unterrichtet.

*Bitte beachten Sie, dass die oben aufgeführten Künstler unsere Hauptbesetzung darstellen. Wir arbeiten regelmäßig mit weiteren herausragenden Berliner Jazzmusikern und Gastkünstlern zusammen, die in der Show auftreten. Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten.